30. Juni 2026

Schweizer Fernsehen SRF berichtet über unsere Recherche zu den Rinder-Feedlots in Südamerika

SRF Schweizer Radio und Fernsehen hat unsere Recherche zu den grausamen Zuständen auf Rindermastanlagen in Mercosur-Staaten thematisiert. Die Recherche wurde in zwei national ausgestrahlten Konsumentenmagazinen thematisiert. Besonders freut uns, dass einzelne Händler bereits auf die schockierenden Bilder aus den Feedlots reagiert haben.

29. Juni 2026

Unser Bericht zeigt systemische Risiken in der globalen Tiertransportschiff-Flotte

Die globale Tiertransportflotte ist veraltet, gefährlich für Tiere, Crew und Umwelt und weist deutlich häufiger Probleme auf als sonstige Frachtschiffkategorien.

Für unseren neuen Bericht haben wir erstmals die gesamte weltweite Flotte von Tiertransportschiffen untersucht. Die Analyse zeigt ein alarmierendes Bild: Der überwiegende Teil der eingesetzten Schiffe sind stark überalterte, umgebaute Frachtschiffe mit erheblichen technischen Mängeln, hoher Ausfall- und Festsetzungsrate sowie wiederkehrenden…

29. Juni 2026

Pressemitteilung: Neuer Bericht offenbart alarmierende Zustände in der weltweiten Tiertransportschiff-Flotte

Das Tiertransportschiff "Julia A K" wird am Hafen von Cartagena (ES) beladen.

Ein neuer internationaler Bericht zeigt: Die weltweite Flotte der Tiertransportschiffe besteht überwiegend aus jahrzehntealten, umgebauten Frachtschiffen. 134 der 159 offiziell registrierten Tiertransportschiffe wurden ursprünglich nicht für den Transport lebender Tiere gebaut. Sie weisen deutlich häufiger gravierende technische Mängel auf als…

24. Juni 2026

Neuer Undercover-Film über Rindermastanlagen in Südamerika

Die Tiere in den Feedlots stehen den ganzen Tag in der prallen Sonne. Verletzte und kranke Tiere werden nicht versorgt.

Rindfleisch aus Südamerika wird in Europa teilweise als Premiumprodukt vermarktet – die Produktionsbedingungen dahinter bleiben dabei meist unsichtbar. Unser neuer Film zeigt die Realität hinter dem oft als „High Quality Beef“ vermarkteten Fleisch – und dokumentiert Zustände, die mit den Erwartungen an Tierwohl kaum vereinbar sind.

23. Juni 2026

Presseberichte zur Gerichtsverhandlung im Fall "Spiridon II"

Die Gerichtsverhandlung am Landesgericht Krems (AT) im Fall des Tiertransportschiffs "Spiridon II" hat in Österreich und auch international große Aufmerksamkeit erregt. Zahlreiche Medien berichteten über diie Zivilverhandlung, die sich mit dem von einer österreichischen Firma organisierten gescheiterten Transport von knapp 3.000 Rindern von Uruguay…

15. Juni 2026

Pressemitteilung: 50.000 Unterschriften gegen Tiertransporte in Kriegsgebiete der EU-Kommission übergeben

Während im Nahen Osten Bomben fallen, exportieren die EU-Mitgliedstaaten weiterhin lebende Tiere auf hoher See in die Region. Die Europäische Kommission (EK) schiebt die Verantwortung auf die Mitgliedstaaten. Doch der öffentliche Aufschrei gegen diesen Handel wächst: Mit Unterstützung der Eurogroup for Animals haben die Tierschutzorganisationen…

14. Juni 2026

50.000 Unterschriften gegen Tiertransporte ins Krisengebiet überreicht

Gemeinsam mit Partnerorganisationen haben wir vergangene Woche der EU-Kommission die Unterschriften unserer Petition gegen Tiertransporte ins Kriegsgebiet überreicht. Wir sind überwältigt von der großartigen Unterstützung. Es ist Zeit, den Export lebender Tiere per Schiff und per Lkw endlich zu verbieten.

12. Juni 2026

Pressemitteilung zum Fall „Spiridon II“: Keine Einigung vor dem Landesgericht Krems – Verhandlung vertagt

Unsere Kommunikationsverantwortliche Tabea von Ow gemeinsam mit Ann-Kathrin Freude von The Marker vor dem Landesgericht in Krems (AT).

Im Zivilverfahren rund um den Tiertransport der „Spiridon II“ ist es am Freitag vor dem Landesgericht Krems zu keiner Einigung gekommen. Die Verhandlung wurde vertagt. Ein neuer, voraussichtlich ganztägiger Termin wurde für Mitte November angesetzt. Dann sollen auch mehrere Zeugen aus der Türkei einvernommen werden.

11. Juni 2026

Pressemitteilung: Prozess im Fall „Spiridon II“ – Organisator des Horror-Transports steht am Freitag in Krems vor Gericht

Wochenlanges Martyrium auf hoher See, hunderte tote Rinder, in prekärsten Verhältnissen geborene Kälber und am Ende ein Notverkauf nach Libyen: Knapp 3.000 Rinder aus Uruguay wurden im Herbst 2025 Opfer eines beispiellosen Versagens im internationalen Tierhandel. Die Animal Welfare Foundation und The Marker hatten den Fall bereits während des…