... nach Projekt

21. Juli 2026

Beschwerde gegen die neue Lizenz für Islands Blutfarmen

Die isländische Veterinärbehörde MAST hat dem Pharmaunternehmen Ísteka überraschend eine neue, auf zwei Jahre befristete Lizenz zur Blutentnahme bei trächtigen Stuten erteilt. Damit stellt sie sich gegen geltendes Recht. Das nehmen wir nicht hin. Gemeinsam mit Partnerorganisationen gehen wir juristisch gegen den Entscheid vor.

08. Mai 2026

Internationales Treffen für den Pferdeschutz: Sabrina Gurtner zu Besuch auf der Belwade Farm in Aberdeen

Sabrina Gurtner (hinten, 2.v.r.) zusammen mit anderen Pferdeschützer:innen aus verschiedenen Ländern.

Mitte April ist unsere Projektleiterin Sabrina Gurtner nach Aberdeen gereist, um sich mit Fachleuten aus dem Bereich Pferdeschutz aus ganz Europa auszutauschen. Der Anlass wurde von der Eurogroup for Animals organisiert – dem Dachverband europäischer Tierschutzorganisationen – und brachte 19 Teilnehmende aus verschiedenen Ländern zusammen.

17. April 2026

Bericht über das Leid der Blutstuten und die aktuelle politische Debatte in der Schweiz

Das Onlineportal "Infosperber" berichtet in einem neuen Artikel ausführlich über das Qualhormon PMSG und greift auch die aktuelle politische Debatte über ein gesetzliches PMSG-Verbot in der Schweiz auf. Dabei verweist der Beitrag explizit auf unsere Recherchen und zeigt auf, warum die Gewinnung des Hormons aus dem Blut trächtiger Stuten mit…

25. Februar 2026

Offener Brief: EU-Recht in Islands Pferdeblutindustrie endlich konsequent durchsetzen

Gemeinsam mit Partnerorganisationen aus der EU und Island fordern wir in einem offenen Brief die konsequente Durchsetzung des EU-Rechts in der isländischen Pferdeblutindustrie. Für uns ist klar: Die Blutentnahme bei trächtigen Stuten für PMSG ist kein landwirtschaftlicher Nebenerwerb, sondern ein wissenschaftliches Verfahren gemäß der…

15. Januar 2026

Gemeinsamer Brief an Bundesminister Rainer: Wir fordern PMSG-Verbot in Deutschland

Gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund appellieren an das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH), die Gewinnung, Anwendung und den Import des Fruchtbarkeitshormons PMSG zu verbieten. Unsere Recherchen belegen wiederholt schweres Tierleid auf Blutfarmen in Südamerika und Island – ein Verzicht auf das Hormon ist sowohl…

12. Januar 2026

Artikel über Blutfarmen im Magazin des Österreichischen Islandpferdeverbands

Der Österreichische Islandpferdeverband berichtet in der aktuellen Ausgabe seines Verbandsmagazins „Islandpferde in Österreich“ über unsere Recherchen in Island. Gerade mit Blick auf das Schicksalsjahr 2026 für die Blutstuten ist diese Aufmerksamkeit besonders wertvoll. Denn nun müssen Regierung und Veterinärbehörde entscheiden, ob sie das grausame…

21. November 2025

Vetimpulse berichtet: Warum Island die PMSG-Blutfarmen nicht weiter genehmigen darf

Ein Mitarbeiter auf einer isländischen Blutfarm tritt eine Stute mit den Füßen.

In einem ausführlichen Bericht erläutert die veterinärmedizinische Zeitung Vetimpulse, wie Island weiterhin die Gewinnung von PMSG aus dem Blut trächtiger Stuten erlaubt – trotz EU-Warnung, massiver Tierschutzbedenken und laufender Verfahren. Dabei bezieht sich das Magazin auch auf unsere neuen Recherchen aus Island, die die erschütternden Zustände…

13. November 2025

Medienbericht über unsere Recherchen zu Blutfarmen in Island und Südamerika

Die Magazine "Sonntag" und "Doppelpunkt" widmen sich in ihrer Ausgabe Nr. 46/2025 ausführlich den von uns enthüllten Missständen auf sogenannten Blutfarmen in Island und Südamerika. Dort wird Tausenden trächtigen Stuten Blut entnommen, um daraus das Hormon PMSG zu gewinnen. Dieses sorgt in der Schweinezucht für eine synchronisierte "Produktion".…

22. Oktober 2025

Internationale Medien berichten über unsere Petitionsübergabe in Island

Unsere Aktion zur Petitionsübergabe hat in den isländischen Medien Wellen geschlagen.

Die Übergabe unserer Petition gegen die Blutentnahmen an trächtigen Stuten hat in Island und darüber hinaus grosse mediale Aufmerksamkeit erhalten. Zahlreiche Medien berichteten über die Aktion vor dem Parlament in Reykjavík und über die Forderung, die Lizenz des Pharmaunternehmens Ísteka nicht zu verlängern.