Jetzt EU-Kommission auffordern: Keine Tiertransporte mehr in Krisengebiete!

Stoppt Tiertransporte ins Krisengebiet

Bomben fallen, Häfen werden angegriffen – und dennoch exportiert die EU weiterhin lebende Tiere per Schiff in den Nahen Osten. Trotz der erneuten Eskalation der Gewalt werden Rinder und Schafe aus EU-Mitgliedstaaten nach Israel, in den Libanon und in weitere Länder der Region transportiert. Unterzeichnen Sie jetzt die Petition für einen Stopp von Tiertransporten ins Krisengebeit. 

Der Transport lebender Tiere in ein aktives oder sich ausweitendes Kriegsgebiet ist hochriskant – für Tiere und für Menschen. Auf hoher See sind die Tiere der Situation vollkommen ausgeliefert. Militärische Angriffe, Hafenschließungen oder Verzögerungen auf See können dazu führen, dass sie tage- oder wochenlang warten müssen, stark leiden allenfalls qualvoll sterben. 

Wie real diese Gefahr ist, zeigte sich bereits im vergangenen Jahr: Am Hafen von Haifa wurden Tiere für längere Zeit auf einem Frachtschiff zurückgelassen, nachdem in unmittelbarer Nähe eine Rakete eingeschlagen hatte und sich die Crew in Sicherheit bringen musste.

Nach EU-Recht dürfen Tiere nicht transportiert werden, wenn ihnen unterwegs Verletzungen oder unnötige Leiden drohen. In einem aktiven Konfliktgebiet ist dieses Risiko offensichtlich und vorhersehbar. Solche Transporte sind aus unserer Sicht nicht genehmigungsfähig.

Gemeinsam mit über 30 Organisationen haben wir uns daher in einem offenen Brief an EU-Kommissar Olivér Várhelyi gewandt. Wir fordern die Europäische Kommission auf, Lebendtierexporte in betroffene Regionen unverzüglich auszusetzen. Doch politischer Druck entsteht nur, wenn viele Menschen ihre Stimme erheben. Setzen Sie jetzt ein Zeichen – unterschreiben Sie unsere Petition für einen sofortigen Stopp der Tiertransporte in Konfliktgebiete

Bitte helfen Sie mit, diese gefährlichen Transporte zu beenden.

Aufruf an die EU-Kommission:

«Stoppen Sie Tiertransporte ins Krisengebiet»

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